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Hanau feiert seinen Belagerer

Das Lamboyfest gehört zu den ältesten hessischen Volksfesten überhaupt. Benannt nach einem Belagerer der Stadt im Dreißigjährigen Krieg, würdigt das Fest die Befreiung Hanaus am 13. Juni 1636. Die Truppen von Landgraf Wilhelm V. hatten an diesem Tag die von General Wilhelm von Lamboy befehligte kaiserliche Armee in die Flucht geschlagen. Zur Erinnerung an das Ende der neunmonatigen Belagerung wird seit Beginn des 19. Jahrhunderts alljährlich im Juni das Lamboyfest gefeiert. Dazu verwandeln sich die Gassen, Straßen und Plätze der Hanauer Altstadt in eine große Festzone mit Dutzenden Ständen und Bühnen. Dort gibt es über mehrere Tage ein umfangreiches und breit gefächertes Musikprogramm und ein vielfältiges gastronomisches Angebot. Außerdem wird zu einem Gauklerfest geladen und für große und kleine Besucher gibt es einen Mittelaltermarkt. Verschiedene Ausstellungen, die an die historischen Bezüge des Festes erinnern, runden alljährlich das Hanauer Lamboyfest ab.

Das Lamboyfest 2022 wurde abgesagt stattdessen findet an diesem Wochenende „Abendgold spezial“ und vieles mehr in der Altstadt statt.

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Die Geschichte des Hanauer Lamboyfestes

Das traditionsreiche Lamboyfest ist eines der ältesten Volksfeste in Hessen.
Benannt nach einem Belagerer der Stadt im Dreißigjährigen Krieg, würdigt das Fest die Befreiung Hanaus am 13. Juni 1636.

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Stadt Hanau

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